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Kantonales Jugendparlament: Das sagen Befürworter

Jan Gnägi, der 2010 mit 18 Jahren als Jüngster in den Grossen Rat gewählt worden war und dort die BDP vertritt, gibt sich kostenbewusst: "Die Einführung eines Jugendparlaments ist eine Chance, das politische Interesse und die Bereitschaft für Engagement der jungen Menschen im Kanton Bern zu fördern. Wichtig für einen nachhaltigen Erfolg ist eine kostengünstige und einfache Umsetzungsmöglichkeit."

Jugendliche sollen für sich selbst sprechen

Manuel Michel, der 21 jährige Student der Politikwissenschaft und Copräsident der jungen Grünen sieht in den Jupas ein Übungsfeld für Politik: "Es braucht ein kantonales Jugendparlament um die Stimme der Jugend zu trainieren und zu stärken".

Sabine Kronenberg, die Bielerin und Grünliberale meint: "Für ein Jugendparlament sprechen viele Gründe - aber am besten sprechen die Jungendlichen für sich selbst. Nur so können wir sie in eine zukunftsgerichtete Politik einbinden. Un parlement pour les jeunes et avec eux - autrement un futur ne sera pas réalisable!"